Klare Begriffe schaffen Transparenz.
Verstehen. Vertrauen. Vorsprung.

Das Glossar von 7orca bietet institutionellen Investoren eine strukturierte Übersicht zentraler Fachbegriffe im Währungsmanagement. Es vereint die Bereiche Währungsmanagement sowie FX Overlay und bietet ein weiteres Glossar für 7orca Reportings. Jeder Abschnitt enthält präzise Definitionen, strategische Einordnungen und praxisnahe Erklärungen. Ziel ist es, einheitliche Begrifflichkeiten zu schaffen und Mandanten wie Interessenten gleichermaßen Transparenz zu bieten.


Glossar Währungsmanagement

Absichern. Bewerten. Strukturieren.

 

Das Währungsmanagement ist die Grundlage jeder internationalen Kapitalanlage. Dieses Glossar erklärt die wesentlichen Begriffe der Währungsabsicherung, FX Strategien und regulatorischen Rahmenbedingungen. Es bietet Orientierung bei der Beurteilung von Fremdwährungsrisiken, Absicherungsquoten und Bewertungsmethoden und schafft damit die Basis für fundierte Entscheidungen.

Hinweis

  • In der Fachliteratur wird teilweise auch der Begriff "Currency Overlay" verwendet, wobei der Begriff "Currency Overlay" dem heute etablierten Begriff "FX Overlay" vollumfänglich entspricht.
  • 7orca verwendet konsequent den Begriff "FX Overlay".
Abschlagsrisiko

Möglicher Wertverlust durch Fremdwährungsumrechnung

Es entsteht, wenn ausländische Investments bei Wechselkursveränderungen abgewertet werden. Institutionelle Investoren begegnen diesem Risiko durch gezielte Sicherungsstrategien und eine aktive Steuerung der FX Exposures.

Absicherungsarchitektur

Strukturierter Aufbau aller Komponenten zur Währungsabsicherung eines Portfolios.

Dazu gehören FX Strategien, Prozesse, Systeme und Verträge. 7orca implementiert individuelle Absicherungsarchitekturen mit klaren Verantwortlichkeiten, regulatorischer Konformität und technischer Robustheit.

Agnostische Benchmark

Neutraler Referenzwert zur objektiven Erfolgsbewertung einer Overlay-Strategie.

Sie ist unabhängig von konkreten Sicherungsentscheidungen und dient als Messlatte für strategische und taktische Overlays. 7orca nutzt agnostische Benchmarks im Holistic FX Overlay, um Managererfolg transparent und vergleichbar zu machen.

Ankaufskurs

Wechselkurs, zu dem eine Bank oder ein Broker eine Fremdwährung vom Kunden erwirbt.

Der Ankaufskurs liegt in der Regel unter dem Verkaufskurs und beeinflusst somit die Abrechnung von Währungsgeschäften. Für Investoren ist ein transparenter Vergleich von Ankaufskonditionen ein wesentlicher Bestandteil der Kostenkontrolle im FX Management.

Assetklassen-Zuordnung

Systematische Verknüpfung von Währungsrisiken mit den zugrunde liegenden Anlageklassen.

Diese Zuordnung ist entscheidend für eine risiko- und strategieadäquate Absicherung. 7orca analysiert FX Risiken auf Asset-Ebene, z. B. bei illiquiden Alternativen oder liquiden Publikumsfonds.

Basiswährung

Hauptwährung, in der ein Portfolio oder Berichtswesen geführt wird.

Sie dient als Referenzgröße zur Umrechnung aller Fremdwährungspositionen. Im institutionellen Währungsmanagement bildet die Basiswährung die Grundlage für Risikoberichte, Performance-Attribution und Sicherungsentscheidungen.

Bewertungskurs

FX Kurs, zu dem ein Portfolio oder ein Investment für Reporting- oder Bilanzzwecke umgerechnet wird.

Er kann auf einem Tages-Fixing (z. B. WM/Reuters 16:00 Uhr) oder auf bankindividuellen Kursstellungen beruhen. Die einheitliche Definition des Bewertungskurses sichert Vergleichbarkeit und Konsistenz über Anlagevehikel hinweg.

Bilanzkurs

Wechselkurs, zu dem eine Fremdwährungsposition in der Bilanz bewertet wird.

Er unterliegt regulatorischen Anforderungen (z. B. HGB, IFRS) und kann je nach Stichtag und Bewertungsvorschrift variieren. Institutionelle Anleger müssen diesen Kurs bei der Gestaltung von FX Strategien und Reporting-Prozessen berücksichtigen.

Bruttowährungsrisiko

Gesamtes Fremdwährungsengagement eines Portfolios vor Verrechnung.

Es zeigt die absolute Summe der offenen Währungspositionen – unabhängig von deren Richtung. Im Währungsmanagement ist es eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung des Absicherungsbedarfs.

Cashflow-Hedging

Sicherung zukünftiger Zahlungsströme gegen Wechselkursschwankungen.

Es wird häufig eingesetzt, wenn Investitionen, Dividenden oder Gebühren in Fremdwährung geplant sind. Institutionelle Investoren nutzen Cashflow-Hedging zur Budgetabsicherung und Planungsstabilität.

Collateral Management

Verwaltung und Steuerung der Sicherheiten bei OTC-Derivaten.

Ziel ist die Absicherung von Kontrahentenrisiken und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben. 7orca unterstützt Investoren bei der Integration von FX Sicherungen in bestehende Collateral-Prozesse und überwacht Cashflow-Risiken über CF@R-Modelle.

Cross Currency

Ein FX Geschäft, das nicht die Basiswährung enthält.

Dabei wird z. B. ein Investment von GBP in USD gewechselt, ohne dass EUR (als Basiswährung) beteiligt ist. Cross Currency Transaktionen erfordern spezielle FX Paare und wirken sich auf das Exposure- und Liquiditätsmanagement aus.

Delta-Neutralität

Absicherungskonzept zur Reduktion von Kurssensitivität.

Ein delta-neutrales Portfolio reagiert nur minimal auf kleine Kursveränderungen im zugrunde liegenden Währungspaar. Diese Technik wird im Derivateeinsatz (z. B. bei Optionen) genutzt, um Risiken gezielt zu steuern.

Devisenkassageschäft

Abwicklung eines Währungstauschs zum aktuellen Marktpreis.

Kassageschäfte (Spot FX) werden meist mit einer Valuta von zwei Geschäftstagen abgeschlossen. Sie bilden die Basis des operativen FX Managements und dienen der kurzfristigen Konvertierung von Währungspositionen.

Devisenkurssicherung

Maßnahme zur Absicherung gegen ungünstige Wechselkursentwicklungen.

Sie erfolgt z. B. über Termingeschäfte, Optionen oder strukturierte Lösungen. Institutionelle Anleger sichern damit Cashflows, Bewertungen und Portfoliopositionen gegen Währungsrisiken ab.

Devisenmarktintervention

Gezielter Eingriff von Zentralbanken in den Devisenmarkt.

Ziel ist die Stabilisierung oder gezielte Steuerung eines Wechselkurses. Solche Interventionen müssen von Investoren beobachtet und bei taktischen Entscheidungen berücksichtigt werden.

Devisenoption

Ein Finanzinstrument, das das Recht (nicht die Pflicht) gewährt, eine Währung zu einem festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen.

Optionen ermöglichen asymmetrische Risikoprofile mit begrenztem Verlustrisiko. Sie sind ein strategisches Element institutioneller Währungssteuerung – besonders bei Unsicherheit oder Marktrisiken.

Effektives Exposure / Netto-Exposure

Netto-Währungsrisiko nach Berücksichtigung aller Sicherungsinstrumente.

Es stellt das tatsächlich verbleibende, marktwirksame Risiko eines Portfolios dar. Die Steuerung des effektiven FX Exposure ist zentrales Ziel jeder Overlay-Strategie.

Ensemble-Ansatz

Stärkenbündelung verschiedener Modelle.

Ein Ensemble kombiniert mehrere algorithmische Strategien, um mögliche Schwächen einzelner Komponenten auszugleichen. 7orca nutzt diesen Ansatz gezielt, um Produkte robuster und anpassungsfähiger zu gestalten. 

Fremdwährungskredit

Kreditaufnahme oder -vergabe in einer anderen Währung als der eigenen Berichtswährung.

Solche Finanzierungen erzeugen offenes FX Exposure und können Absicherungsbedarf auslösen. Sie spielen bei institutionellen Strukturen (z. B. Private Debt, Infrastruktur) eine währungsrelevante Rolle.

FX Liquiditätsreserve

Puffer für operative Währungssicherungen.

Eine FX Liquiditätsreserve ist eine gezielt bereitgestellte Liquiditätsposition in der Basiswährung, die kurzfristig zur Deckung von Währungssicherungsgeschäften und Bereitstellung von Collateral (Sicherheiten) dient. Sie ermöglicht es institutionellen Investoren, operative Anpassungen – etwa durch Rebalancing oder Exposureveränderungen – flexibel und ohne Störung des Portfoliomanagements umzusetzen. 7orca berücksichtigt die FX Liquiditätsreserve in der Overlay-Architektur und stimmt deren Umfang individuell auf Volatilität, Sicherungsfrequenz und Cashflowstruktur des Mandats ab.

Hedging Ratio Limit

Vordefinierte Ober- oder Untergrenze für die Sicherungsquote.

Solche Grenzen steuern das Maß der Risikoabsicherung. Sie sind Bestandteil der Anlagerichtlinien und Risikovorgaben institutioneller Investoren.

Heimatwährung

Währung des Landes, in dem der Investor bilanziert und berichtet.

Sie ist maßgeblich für Risiko-, Performance- und Regulierungskennzahlen. Das gesamte FX Management bezieht sich auf Abweichungen gegenüber dieser Bezugswährung.

Indirekte Währungsrisiken

FX Risiken, die nicht direkt aus einer Position, sondern z. B. aus der Ertragsstruktur resultieren.

Beispiele sind in Fremdwährung notierte Gebühren, Zinsen oder Cashflows. 7orca berücksichtigt solche indirekten Risiken im Rahmen eines umfassenden Exposure-Managements.

ISAE 3402 Zertifizierung

International anerkannter Prüfstandard zur Beurteilung von Kontrollsystemen bei Dienstleistern.

Er schafft Vertrauen in die Sicherheit, Verlässlichkeit und Qualität ausgelagerter Prozesse. 7orca verfügt über eine geprüfte ISAE 3402 Typ II Zertifizierung für alle overlay-relevanten Prozesse.

Kostenneutralität

FX Sicherung ohne zusätzliche Kostenbelastung für das Portfolio.

Dies wird z. B. durch optimiertes Netting, effiziente Handelsprozesse oder gezielten Einsatz von Derivaten erreicht. Institutionelle Investoren streben Kostenneutralität an, um Währungsabsicherung ohne Performanceeinbußen umzusetzen.

Konvertierungsrisiko

Risiko, dass eine Währung nicht in die gewünschte Referenzwährung getauscht werden kann.

Es tritt vor allem bei illiquiden Märkten oder Kapitalverkehrskontrollen auf. Institutionelle Investoren vermeiden solche Risiken durch gezielte Marktselektion und Liquiditätsanalysen.

Länderrisiko

Risiko, das sich aus politischen, wirtschaftlichen oder regulatorischen Faktoren eines Landes ergibt.

Es kann Auswirkungen auf Währungsstabilität und Konvertierbarkeit haben. Im FX Management fließt Länderrisiko in die Auswahl handelbarer Währungen und in Risikoanalysen ein.

Managererfolgsmessung

Transparente Analyse, welchen Beitrag der Overlay Manager zur Performance oder Risikoabsicherung leistet.

Sie erfolgt z. B. im Vergleich zur Ur-Benchmark oder über isolierte PnL-Attribution. 7orca ermöglicht Mandanten eine differenzierte Betrachtung taktischer und strategischer Managerleistung.

Mindestabsicherungsquote

Vertraglich oder regulatorisch definierter Untergrenzwert für die FX Sicherung.

Eine Unterschreitung kann z. B. aufsichtsrechtliche Konsequenzen haben. 7orca berücksichtigt solche Schwellen im Overlay Design institutioneller Mandate.

Notenbankpolitik

Einfluss geldpolitischer Maßnahmen auf den Wechselkurs.

Zinsschritte, Interventionen oder Forward Guidance wirken direkt auf FX Bewertungen. Investoren müssen diese Signale einordnen und taktisch in FX Strategien übersetzen.

Performance Attribution

Analyse der Ertragsquellen eines Portfolios.

Dabei werden FX Effekte isoliert betrachtet – sowohl aus gesicherten als auch aus offenen Positionen. 7orca liefert institutionellen Kunden transparente FX Attribution im Overlay Reporting.

PnL-Betrachtung (isoliert/kombiniert)

Analyse von Währungsgewinnen und -verlusten isoliert vom Portfolio oder im Gesamtzusammenhang.

Diese Betrachtung erhöht die Transparenz und erlaubt Mandanten eine differenzierte Bewertung. 7orca stellt beide Perspektiven standardmäßig im Reporting zur Verfügung.

Rebalancing

Wiederherstellung der angestrebten FX Struktur nach Marktveränderungen.

Dies erfolgt regelmäßig oder signalbasiert durch Anpassung von Sicherungsquoten - ein zentrales Steuerungselement im aktiven Währungsmanagement institutioneller Investoren.

Restlaufzeitenstruktur

Verteilung der Fälligkeiten bestehender FX Sicherungen.

Sie beeinflusst Cashflows, Bilanzierungszeitpunkte und Rollkosten. Eine ausgewogene Struktur vermeidet Klumpenrisiken und sichert Planbarkeit.

Risikobudgetierung

Zuweisung von Risikokapazität auf verschiedene Anlageklassen oder Strategien.

FX Risiken werden dabei explizit als separater Budgetposten geführt. 7orca integriert FX Budgets in den Overlay Prozess, abgestimmt auf Zielrendite und Risikoneigung.

Stresstestszenarien (FX)

Simulierte Marktverläufe zur Einschätzung potenzieller Verluste bei extremen Währungsschwankungen.

Sie dienen der Risikovorsorge und regulatorischen Berichterstattung. 7orca führt auf Wunsch individuelle FX-Stresstests durch – abgestimmt auf Mandat, Regulatorik und Exposurestruktur.

Technische Handelsfähigkeit

Betriebsbereitschaft aller Systeme, Schnittstellen und Prozesse für ein funktionierendes Overlay Trading.

Dazu gehören Broker-Anbindungen, Order-Management-Systeme und Datenschnittstellen. 7orca gewährleistet bereits in der Onboarding-Phase die volle technische Handelsfähigkeit vor Mandatsstart.

Währungsbenchmarks

Referenzgrößen für die Bewertung und Steuerung von FX Strategien.

Dazu gehören fixe Quoten, gleitende Durchschnitte oder Marktfixings. Benchmarks schaffen Vergleichbarkeit und erleichtern die Beurteilung von Managerentscheidungen.

Zielwährungsstruktur

Angestrebte Allokation der Währungsrisiken im Portfolio.

Sie kann auf ökonomischen, bilanziellen oder regulatorischen Vorgaben basieren. 7orca richtet alle FX Overlay Strategien an einer klar definierten Zielstruktur aus.


Glossar FX Overlay. 
Steuern. Vergleichen. Messen.

 

FX Overlay beschreibt die Steuerung von Währungsrisiken und Absicherungsstrategien unabhängig vom Asset Management. Dieses Glossar erläutert die zentralen Begriffe, Methoden und Kennzahlen, die im Overlay-Prozess bei 7orca verwendet werden. Von der Definition der Hedge Ratio über Benchmarks bis hin zu Reportingkennzahlen – die Begriffe geben einen strukturierten Überblick über das Verständnis von Overlay-Strategien.

Hinweis

  • In der Fachliteratur wird teilweise auch der Begriff "Currency Overlay" verwendet, wobei der Begriff "Currency Overlay" dem heute etablierten Begriff "FX Overlay" vollumfänglich entspricht.
  • 7orca verwendet konsequent den Begriff "FX Overlay".
Abweichungsbänder

Abweichungsbänder definieren die Schwankungsbreite, innerhalb derer ein FX Exposure von der Ziel-Sicherungsquote abweichen darf, ohne dass sofortige Anpassungen erforderlich sind.

Sie helfen dabei, unnötige Transaktionen zu vermeiden und Transaktionskosten zu senken.

Asset-spezifisches Overlay

Ein Overlay-Ansatz, der auf die spezifischen Eigenschaften einer Assetklasse zugeschnitten ist.

Assetklassen-spezifische Eigenschaften z. B. hinsichtlich Liquidität, Volatilität, Bewertungsfrequenz etc.

Asymmetrisches Risikoprofil

Ein asymmetrisches Profil begrenzt Verluste systematisch, lässt aber Gewinne in volatilen Marktphasen zu.

Diese Struktur kommt institutionellen Investoren entgegen und wird bei 7orca z. B. im FX Overlay durch Kombination verschiedener Bausteine umgesetzt.

Basis-Spread

Der Basis-Spread ist eine Messgröße für das Angebots- und Nachfrageverhältnis für das Funding in unterschiedlichen Währungen.

Es ist die Abweichung des am Markt real gehandelten FX Forward Kurses vom theoretischen FX Forward Kurs.

Behavioural Finance

Behavioural Finance beschreibt die Integration verhaltenspsychologischer Effekte in finanzwirtschaftliche Modelle.

Im Overlay-Kontext helfen solche Muster (z. B. Herdenverhalten), Marktanomalien zu identifizieren.

Benchmark

Ein repräsentativer, transparenter und im Voraus festgelegter Vergleichsmaßstab. Für jedes Währungspaar des Portfolios wird eine dezidierte Benchmark bestimmt.

Zur Verdeutlichung lassen sich mögliche Benchmarks wie folgt darstellen:

  • Benchmark: 0% Hedged (Unhedged), d. h. eine Nicht-Sicherung als Vergleichsmaßstab für die FX Sicherungsstrategie des Währungspaars.
  • Benchmark: 100%/75%/50%/XX% Hedged, d. h. Voll-Sicherung bzw. eine prozentuale Abstufung als Vergleichsmaßstab für die FX Sicherungsstrategie des Währungspaars.
CF@R (Cashflow at Risk)

Der Cashflow at Risk prognostiziert auf Basis der Volatilität der zugrundeliegenden Währungen und des vorgegebenen Zeitraums, welcher negative Cashflow der Sicherungsinstrumente bei einer gegebenen Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird.

Er dient zur Dimensionierung von Liquiditätsreserven und zur Planung von Marginanforderungen.

Cash Drag

Renditeverlust, der entsteht, wenn nicht investiertes Kapital im Portfolio verbleibt.

7orca begegnet dem Cash Drag durch gezielte Cash-Equitization im FX Overlay Segment.

Cash-Equitization

Bei der Cash-Equitization wird überschüssige Liquidität durch den Einsatz liquider Derivate (z. B. Index-Futures) investitionsäquivalent repliziert.

Ziel ist es, einen Cash Drag zu vermeiden und die Ziel-Investitionsquote zu erreichen.

Exposure Validierung

Die FX Exposure Validierung umfasst die systematische Prüfung, ob gelieferte FX Positionsdaten korrekt, vollständig und konsistent sind.

Sie ist ein integraler Bestandteil des Kontrollsystems im Overlay-Prozess von 7orca.

Fixing

Aktuelle und unabhängige Kursfeststellung der Spot-Kurse und Forward-Kurse auf Basis offizieller Preisquellen.

Im FX Overlay dient das Fixing als Referenzpunkt für die Bewertung und Abrechnung von Sicherungsgeschäften – insbesondere im Kontext von Benchmark-Vorgaben und Best Execution.

Forward-Kurs

Ist der für die Bewertung herangezogene Devisenterminkurs; unabhängig und offiziell bewertet zur Marktmitte. Die Feststellung erfolgt täglich zu einer fixen Uhrzeit.

Der Forward-Kurs ist der Wechselkurs, zu dem zwei verschiedene Währungen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft im Rahmen eines Devisentermingeschäfts getauscht werden.

FX Carry

Die FX Carry Strategie nutzt systematisch Zinsdifferenzen zwischen zwei Währungsräumen, indem Kapital in niedriger verzinsten Währungen aufgenommen und in höher verzinsten Währungen allokiert wird.

Diese Komponente ist insbesondere Teil des 7orca Active und 7orca Holistic FX Overlays.

FX Forwards

FX Forwards sind außerbörsliche, individuell gestaltbare Termingeschäfte zur Währungsabsicherung.

Sie bieten hohe Flexibilität hinsichtlich Laufzeit und Volumen, erfordern aber Kontrahentenmanagement und entsprechende Verträge (z. B. ISDA).

FX Futures

FX Futures sind börsengehandelte Devisenterminkontrakte mit standardisierten Laufzeiten.

Sie bieten hohe Transparenz und regulatorische Vorteile, sind jedoch weniger flexibel als Forwards.

FX Momentum

FX Momentum bezeichnet den Trend einer Währung basierend auf ihrer Kursentwicklung über verschiedene Zeiträume.

Es ist ein zentrales Element der taktischen Modelle von 7orca und dient der Signalerzeugung zur Steuerung der Sicherungsquote.

FX Overlay

FX Overlay beschreibt die gezielte Steuerung von Währungsrisiken unabhängig vom zugrunde liegenden Asset Management.

Es ermöglicht nicht nur eine reine Absicherung, sondern auch die Generierung zusätzlicher Rendite durch ein asymmetrisches Rendite-/Risiko-Profil.

FX Peg

Ein FX Peg beschreibt ein festes oder eng begrenztes Wechselkursverhältnis zwischen zwei Währungen (z. B. DKK zum EUR).

FX Pegs beeinflussen die Wahl der Sicherungsstrategie, insbesondere bei strategischer Absicherung.

FX Strategieprozess

Der FX Strategieprozess ist ein systematisches Verfahren im 7orca Holistic FX Overlay zur Definition der optimalen Sicherungsquote je Währung.

Dieses Verfahren berücksichtigt neben den Besonderheiten der jeweiligen Währung und der Performance-Charakteristik auch die zugrundeliegenden Vermögenswerte sowie die individuellen Vorgaben und die Allokation des jeweiligen Investors.

Gesichertes FX Volumen Overlay

Die durch das FX Overlay Programm zum Stichtag abgesicherten Fremdwährungsvolumina, abgebildet in Lokalwährung und in Euro.

Die Kennzahl ermöglicht die transparente Nachverfolgung der Sicherungsintensität je Währung und dient als Grundlage für Reporting, Steuerung und regulatorische Einhaltung.

ISDA-Rahmenvertrag

Der ISDA-Rahmenvertrag ist ein globaler Standardvertrag zur Abwicklung von OTC-Derivaten wie FX Forwards.

Er regelt rechtliche, operative und besicherungstechnische Aspekte zwischen Vertragspartnern.

Isolierte Betrachtung

Gibt die Wertentwicklung des FX Overlay Programms, des FX Exposures und der Benchmark, jeweils autonom ohne Einbezug weiterer Faktoren, wieder.

Sie schafft Klarheit über die Wirkung einzelner Komponenten und ist essenziell für die differenzierte Performanceanalyse institutioneller Währungsstrategien.

Kombinierte Betrachtung

Gibt die additive Wertentwicklung des mittels FX Overlay abgesicherten FX Exposures (FX Exposure + Overlay) bzw. die eines Benchmark-analogen gesicherten FX Exposures (FX Exposure + Benchmark) wieder.

Sie zeigt die tatsächliche Wirkung der Overlay-Steuerung im Kontext des zugrunde liegenden Währungsrisikos und erlaubt eine transparente Beurteilung des Mehrwerts gegenüber der Benchmark.

Liquide & illiquide Investments

Liquide Investments sind börsentäglich bewert- und handelbar, was häufige Sicherungsanpassungen erlaubt.

Illiquide Assets (z. B. Private Equity) erfordern dagegen alternative Frequenz- und Sicherungslogiken.

Look-Through (Durchschau)

Die Look-Through-Analyse ermöglicht die Identifikation des tatsächlich relevanten FX Risikos auf der Ebene einzelner Assets, auch bei komplexen Vehikeln.

Dies dient zur Schaffung von Transparenz und bildet die Grundlage für ein ganzheitliches Risikomanagement.

Mandatiertes FX Volumen

Mandatierte Fremdwährungs-Basis des FX Overlay Programms, abgebildet in Lokalwährung und in Euro.

Es bildet die vertraglich definierte Grundlage für die Sicherungsaktivitäten und dient als Referenzgröße für Steuerung, Reporting und Gebührenermittlung.

Monte-Carlo-Simulation

Eine Monte-Carlo-Simulation ist ein statistisches Verfahren, bei dem durch wiederholte Zufallsstichproben aus Wahrscheinlichkeitsverteilungen mögliche Ergebnisse eines Modells simuliert werden, um Unsicherheiten quantitativ zu analysieren.

7orca nutzt diese Simulationen beispielsweise, um die optimalen Abweichungsbänder für ein FX Overlay zu bestimmen.

Multi-Modell-Architektur

Die Multi-Modell-Architektur kombiniert verschiedene quantitative Modelle (z. B. Trend, Regression, Volatilität), um robuste Signale zur Steuerung der Sicherungsquote zu erzeugen.

Sie verbessert die Charaktertreue und Risikokontrolle des FX Overlays.

Netting

Netting ist die Verrechnung gegenläufiger FX Positionen über Fonds- oder Mandatsgrenzen hinweg.

Dadurch reduziert sich das Transaktionsvolumen, was wiederum Kosten spart und Cash effizienter nutzbar macht.

Outperformance

Der Wert in EUR bzw. in Prozent, um den sich das FX Overlay-Programm besser/schlechter als eine Benchmark-analoge Absicherung entwickelt hat. Bezugsgrößen: Total P/L Overlay und Total P/L Benchmark.

Sie quantifiziert den tatsächlichen Mehrwert der Overlay-Steuerung und ist zentral für die Beurteilung der Effektivität des Mandats im Vergleich zur Referenzstrategie.

Overlay-Segment

Ein Overlay-Segment ist eine eigene Segmentstruktur innerhalb eines Masterfonds, in dem die FX Sicherungsgeschäfte zentral verwaltet werden.

Es dient der operativen Trennung und der gezielten Steuerung von Währungsrisiken.

Sicherungsquote (Hedge Ratio)

Die Sicherungsquote gibt den Prozentsatz des abgesicherten FX Exposures an.

Je nach Strategie (passiv, aktiv, holistisch) wird sie statisch, taktisch oder strategisch-taktisch gesteuert.

Stichtagsmanagement

Stichtagsmanagement bezeichnet die gezielte Absicherung von FX Risiken zu regulatorisch oder bilanziell relevanten Zeitpunkten.

Es dient der Stabilisierung von Bewertungsergebnissen, etwa zum Jahres- oder Monatsende.

Strategische Sicherung

Die strategische Sicherung zielt auf eine langfristig definierte Hedge Ratio.

Sie ist ein zentrales Element des 7orca Holistic FX Overlays und berücksichtigt regulatorische und bilanzielle Vorgaben.

Taktisches Risikomanagement

Taktisches Risikomanagement bezeichnet die modellbasierte, regelmäßige Anpassung der Sicherungsquote auf Basis von Marktdaten.

Es ist zentrales Element des 7orca Active und des 7orca Holistic FX Overlays.

Transition Management

Transition Management beschreibt die Überführung bestehender FX Sicherungen in ein neues Mandat unter Berücksichtigung operativer, finanzieller und zeitlicher Optimierung.

Ziel ist ein nahtloser, kosteneffizienter Übergang.

Ur-Benchmark

Die Ur-Benchmark beschreibt eine Referenz, die keine aktive Markteinschätzung impliziert. Sie sollte marktunabhängig gewählt werden und mögliche regulatorische Pflichten berücksichtigen.

Sie bildet im 7orca Holistic FX Overlay die Grundlage für die Messbarkeit des Managererfolgs.

Volatilitätsprämie (Volatility Carry)

Die Volatilitätsprämie entsteht, wenn die implizite Volatilität höher ist als die realisierte.

Sie kann durch Optionsstrategien (z. B. Covered Calls) vereinnahmt werden und ist Bestandteil des 7orca Active Enhanced Overlays.

WMR-Fixing (WM/Reuters-Fixing)

Das WMR-Fixing ist ein FX Referenzkurs, der täglich zu einem festgelegten Zeitpunkt (16:00 Uhr London) veröffentlicht wird.

Es dient als Benchmark für viele standardisierte Absicherungs- und Bewertungsvorgänge.


Glossar Reporting. 
Definieren. Erläutern. Nachvollziehen.

 

Neben den oben stehenden allgemeinen Glossaren bietet 7orca ein eigenes Glossar für die Reporting-Dokumente. Es erklärt die in den Reportings verwendeten Begriffe exakt so, wie sie dort erscheinen. Dadurch können Mandanten die im Reporting aufgeführten Kennzahlen und Darstellungen 1:1 nachvollziehen. Die Definitionen können von den allgemeinen Glossarbegriffen abweichen sowie bei Bedarf auch gedoppelt erscheinen, da die Erläuterungen in diesem Bereich anlagespezifisch, methodisch oder mandatsbezogen ausgestaltet sind. So wird sichergestellt, dass Reporting-Empfänger und Webseiten-Nutzer die verwendeten Begriffe gleichermaßen präzise einordnen können.

Hinweis

  • In der Fachliteratur wird teilweise auch der Begriff "Currency Overlay" verwendet, wobei der Begriff "Currency Overlay" dem heute etablierten Begriff "FX Overlay" vollumfänglich entspricht.
  • 7orca verwendet konsequent den Begriff "FX Overlay".
Benchmark

Ein repräsentativer, transparenter und im Voraus festgelegter Vergleichsmaßstab.

Für jedes Währungspaar des Portfolios wird eine dezidierte Benchmark bestimmt.

Zur Verdeutlichung lassen sich mögliche Benchmarks wie folgt darstellen:

  • Benchmark: 0% Hedged (Unhedged), d. h. eine Nicht-Sicherung als Vergleichsmaßstab für die FX-Sicherungsstrategie des Währungspaars.
  • Benchmark: 100%/75%/50%/XX% Hedged d. h. Voll-Sicherung bzw. eine prozentuale Abstufung als Vergleichsmaßstab für die FX-Sicherungsstrategie des Währungspaars.
Bewertungsstart

Bezeichnet den Bewertungsstart des Reportings.

Der Bewertungsstart definiert den ersten Tag der Performance- und Kennzahlenberechnung im Reporting und dient als Referenz für Zeitreihenvergleiche.

Brutto LOC

Das gesamte ökonomische Währungsrisiko pro Währung vor Hedging, ausgedrückt in den jeweiligen Fremdwährungseinheiten.

Die Kennzahl unterstützt die Dimensionierung von Sicherungsvolumina und die Ableitung der Zielwährungsstruktur je Mandat.

Fixing

Aktuelle und unabhängige Kursfeststellung der Spot-Kurse und Forward-Kurse auf Basis offizieller Preisquellen.

Im Reporting dient das Fixing als konsistenter Referenzzeitpunkt für Bewertungskurse und Vergleichbarkeit über Mandate.

Forward-Kurs

Ist der für die Bewertung herangezogene Devisenterminkurs; unabhängig und offiziell bewertet zur Marktmitte.

Die Feststellung erfolgt täglich zu einer fixen Uhrzeit. Der Forward-Kurs ist der Wechselkurs, zu dem zwei verschiedene Währungen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft im Rahmen eines Devisentermingeschäfts getauscht werden.

FX Brutto Exposure

Das gesamte ökonomische Währungsrisiko pro Währung, ausgedrückt in der Berichtswährung, das vor Durchführung von Absicherungsmaßnahmen (Hedging) besteht.

Die Größe bildet die Ausgangsbasis für die Ableitung von Hedge Ratios und die Beurteilung des offenen Währungsrisikos.

FX Netto Exposure

Das nach Umsetzung der Absicherungsmaßnahmen verbleibende Währungsrisiko pro Währung, ausgedrückt in der Berichtswährung und basierend auf der aktuellen Hedge Ratio.

Die Kennzahl zeigt das nach Overlay verbleibende Risiko und ist maßgeblich für Reporting und Risikosteuerung.

Gesichertes FX Volumen Overlay

Die durch das FX Overlay Programm zum Stichtag abgesicherten Fremdwährungsvolumina, abgebildet in Lokalwährung und in Berichtswährung.

Sie ermöglicht die Nachverfolgung der Sicherungsintensität je Währung sowie den Abgleich mit Mandatsvorgaben und Benchmarks.

Hedging Cost

Die Kosten, die durch die Absicherung von Währungsrisiken entstehen, typischerweise bestimmt durch den Interest Spread zwischen Heimat- und Fremdwährung sowie dem Basis-Spread.

Die Kosten der Absicherung spiegeln sich unmittelbar in der P&L wider.

Interest Spread

Die Zinsdifferenz zwischen zwei Währungen, die sich aus den jeweiligen Geldmarkt- oder Swap-Sätzen ergibt und bei FX Forward Preisen berücksichtigt wird.

Eine Veränderung des Interest Spreads (Zinsdifferenz) beeinflusst die Forward Punkte und damit unmittelbar die Hedging Costs der Währungsabsicherung.

Isolierte Betrachtung

Gibt die Wertentwicklung des FX Overlay Programms, des FX Exposures und der Benchmark, jeweils autonom ohne Einbezug weiterer Faktoren, wieder.

Sie trennt Overlay‑, Exposure‑ und Benchmark‑Effekte und schafft Transparenz über die Wirkungsbeiträge.

Kombinierte Betrachtung

Gibt die additive Wertentwicklung des mittels FX Overlay abgesicherten FX Exposures (FX Exposure + Overlay) bzw. die eines Benchmark-analogen gesicherten FX Exposures (FX Exposure + Benchmark) wieder.

Die kombinierte Sicht bildet die tatsächlich erlebte Wertentwicklung ab und ist Grundlage für Outperformance‑Analysen.

Mandatiertes FX Volumen

Mandatierte Fremdwährungs-Basis des FX Overlay Programms, abgebildet in Lokalwährung und in Berichtswährung.

Das mandatskonforme Volumen dient als Referenz für Gebührenmodelle, Limits und Reporting‑Kennzahlen.

Outperformance

Der Wert in Berichtswährung bzw. in Prozent, um den sich das FX Overlay Programm besser/schlechter als eine Benchmark analoge Absicherung entwickelt hat.

Bezugsgrößen: Total P/L Overlay und Total P/L Benchmark.

P/L: FX Exposure

Beschreibt die Wertentwicklung des FX-Volumens je Währungspaar/Sicherungsstrategie in Berichtswährung, ohne Währungssicherung, rein durch FX-Marktbewegungen bedingt.

Die Kennzahl isoliert reine Wechselkurseffekte und dient als Referenzlinie für Absicherungsentscheidungen.

P/L: FX Exposure + Benchmark

Beschreibt die Wertentwicklung des FX Volumens je Währungspaar/Sicherungsstrategie in Berichtswährung, inklusive Währungssicherung analog der zuvor festgelegten Benchmark-Sicherung.

Die Entwicklung unter Annahme der Benchmark‑Sicherung ermöglicht den direkten Vergleich mit dem Overlay.

P/L: FX Exposure + Overlay

Beschreibt die Wertentwicklung des FX Volumens je Währungspaar/Sicherungsstrategie in Berichtswährung, inklusive Währungssicherung des Overlays.

Spiegelt die tatsächliche Umsetzung der Sicherungsstrategie wider und ist maßgeblich für die Attribution.

Roll

Transaktion/en, mittels der/denen alle fälligen FX Hedging Kontrakte auf das nächste Fälligkeitsdatum prolongiert werden.

Rolls sichern die Kontinuität der Sicherungsquote und vermeiden Lücken in der Absicherungsstruktur.

Spot-Kurs

Ist der für die Bewertung herangezogene Devisenkassakurs; unabhängig und offiziell bewertet zur Marktmitte.

Die Feststellung erfolgt täglich zu einer fixen Uhrzeit.

Strategisch

Langfristige Basispositionierung einer Fremdwährung.

Basiert auf einem prämiengestützten und Portfolio-optimalem Ansatz, der quartalsweise überprüft wird.

Strategische Outperformance

Die Wertdifferenz zwischen der Ur-Benchmark und dem FX Strategieprozess.

Sie misst den langfristigen Mehrwert der strategischen Positionierung gegenüber der Ur‑Benchmark.

Taktisch

Modellgestützte Steuerung der Sicherungsquote.

Reagiert dynamisch auf Marktpreisentwicklungen und reduziert das Risiko in einem asymmetrischen Auszahlungsprofil.

Taktische Outperformance

Die Wertdifferenz zwischen dem FX Strategieprozess und dem taktischen Risikomanagement.

Sie quantifiziert die Wertbeiträge aus modellbasierten Anpassungen der Sicherungsquote.

Tenor

Die Laufzeit oder Fälligkeit eines Finanzinstruments, insbesondere eines FX Forwards oder Swaps, gemessen von heute bis zum vereinbarten Erfüllungstag.

Die Tenorwahl beeinflusst Forward‑Punkte, Liquiditätsanforderungen und Rollkosten.

Zinsstrukturkurve

Die grafische Darstellung der Zinssätze für verschiedene Laufzeiten, die zeigt, wie sich kurzfristige, mittelfristige und langfristige Zinsen zueinander verhalten.

Verschiebungen der Kurve wirken über den Interest Spread auf Forward‑Preise und damit auf Hedging Costs.

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