7orca FX Execution – Details schaffen Vertrauen.
Effiziente Umsetzung von Handelsinstruktionen.

Institutionell analysiert,
systematisch weiterentwickelt.

 

Die Qualität institutioneller FX Execution hängt wesentlich davon ab, ob bestehende Handelsstrukturen transparent analysiert und konsequent in ein belastbares Zielbild überführt werden.

Analyse der bestehenden Execution-Struktur

Analyse bestehender Handelsprozesse

7orca analysiert bestehende Order- und Handelsprozesse sowie operative Schnittstellen entlang der gesamten Execution-Kette. Ziel ist die Identifikation operativer Ineffizienzen und potenzieller Optimierungsfelder.

Analyse eingesetzter Instrumente

Die eingesetzten Instrumente werden hinsichtlich Liquidität, Zielkonformität, Kostenstruktur und operativer Verarbeitung bewertet.

Analyse der Broker- und Preisstruktur

7orca analysiert Broker-Setups, Pricing-Qualität, Spreadkosten, Ausführungswege sowie potenzielle Optimierungsmöglichkeiten der Handelsstruktur.

Bewertung der Ausführungsqualität

Die Ausführungsqualität kann anhand von Benchmarkvergleichen sowie Transaktionskostenanalysen bewertet werden.

Analyse operativer Abläufe

Neben der eigentlichen Ausführung werden auch Matching-, Settlement-, Reconciliation- und Reporting-Prozesse analysiert.

Ableitung von Optimierungspotenzialen

Die Ergebnisse werden in konkrete Handlungsfelder überführt – etwa zur Verbesserung der Preisstellung, Optimierung von Ausführungswegen oder Reduktion operativer Komplexität.

Execution Setup: Zielbild für belastbare Handelsprozesse.

 

Auf Basis der Analyse wird ein institutionelles Execution Setup definiert. Dieses verbindet Handelslogik, Instrumenteneinsatz, Brokerarchitektur, vertragliche Einbettung, Liquiditätssteuerung und operative Prozesse zu einer konsistenten Struktur.

Bausteine des Execution Setups

Execution Setup-Analyse

Ausgangspunkt ist die strukturierte Analyse der bestehenden Handelsprozesse, Orderflüsse, Kostenstrukturen, Ausführungswege und operativen Abläufe.

Execution Target Setup

Das Zielbild definiert die zukünftige Handels- und Execution-Logik einschließlich geeigneter Instrumente, Ausführungswege und Prozesse.

Vertragliche Einbettung

Je nach Struktur können vertragliche Grundlagen wie ISDA, CSA oder Give-up Agreements erforderlich sein. Die Abstimmung erfolgt im institutionellen Kontext mit den relevanten Parteien.

Handels- und Brokerarchitektur

7orca unterstützt bei der Definition und Einbindung eines belastbaren Multi-Broker-Ansatzes sowie der Integration geeigneter Handels- und Routing-Strukturen.

Collateral und Liquidität

Margin-, Collateral- und Liquiditätsanforderungen werden bereits im Setup berücksichtigt und in bestehende Prozesse integriert.

Implementierung und Go-Live

Die operative Aktivierung umfasst technische und operative Anbindung, Testprozesse sowie den Übergang in das laufende Trade Management.


Institutioneller Marktzugang und strukturierte Ausführungswege.

 

Institutionelle FX Execution erfordert die konsistente Verbindung aus Instrument, Ausführungsweg, Liquidität und operativer Verarbeitung.

7orca kann unterschiedliche OTC- und börsengehandelte Produkte sowie verschiedene Ausführungsformen in die Handelsstruktur integrieren.

Instrumente und Execution-Methoden

OTC-Produkte

FX Spot, FX Forward, FX Swap, NDF, NDF Swap sowie FX Optionen können in institutionelle Handelsprozesse eingebunden werden.

Börsengehandelte Produkte

Zu den börsengehandelten Produkten zählen insbesondere FX Futures, EFP und börsengehandelte FX Optionen.

RFQ

Bei Request for Quote werden konkurrierende Preise mehrerer Liquiditätsanbieter eingeholt, um eine effiziente Preisstellung zu unterstützen.

Algo Execution

Algorithmische Ausführungswege können genutzt werden, um Marktimpact und Timing-Risiken zu reduzieren.

Fixing Trades

Fixing Trades ermöglichen die Ausführung zu definierten Referenzkursen und Zeitpunkten.

Order Book

Bei börsengehandelten Instrumenten kann die Ausführung über zentrale Orderbücher mittels Market- oder Limit-Orders erfolgen.

Collateral und Liquidität integriert steuern.

 

Institutionelle FX Execution umfasst nicht nur den Handel selbst, sondern auch Margining-, Collateral- und Liquiditätsprozesse.

Vertragliche Grundlagen wie ISDA/CSA oder DRV/Besicherungsanhang bilden die Basis der Besicherungslogik. Relevante Prozesse umfassen tägliche Mark-to-Market-Bewertungen, Aggregation der Netto-Exposures je Kontrahent sowie die Ableitung des Variation-Margin-Bedarfs.

Collateral- und Liquiditätssteuerung

Mark-to-Market und Exposure-Ermittlung

Grundlage der täglichen Margin-Berechnung ist die Bewertung der Derivatepositionen auf Basis aktueller Marktpreise.

Variation Margin

Variation Margin ergibt sich aus dem Vergleich von Exposure und vorhandenem Collateral.

Cash- und Wertpapier-Collateral

Je nach Struktur können Cash Collateral oder Wertpapier-Collateral eingesetzt werden.

Threshold und Minimum Transfer Amount

Thresholds und Minimum Transfer Amounts können operative Collateral-Transfers reduzieren.

Liquiditätsplanung

Liquiditätsplanung und Cashflow-at-Risk-Betrachtungen unterstützen die Steuerung potenzieller Liquiditätsanforderungen.

Reporting und Kontrolle

Collateral-Bewegungen und Margin-Prozesse werden dokumentiert, abgestimmt und überwacht.


Trade Management entlang institutioneller Handelsprozesse.

 

Die operative Umsetzung basiert auf standardisierten Order Templates, klar definierten Workflows und strukturierter Systemintegration.

Trade Management

Order Templates

Standardisierte Templates ermöglichen eine strukturierte und effiziente Orderübermittlung für OTC- und Listed-Produkte.

Order Validation

Orderparameter werden auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft.

System Integration

Die Handelsinstruktionen werden in bestehende Portfolio-Management- und Handelssysteme integriert.

Trade Routing

Orders werden an relevante Handelsplattformen und Broker weitergeleitet.

Trade Execution

Die Ausführung erfolgt nach definierten Best-Execution-Grundsätzen.

Post-Trade Processing

Nachgelagerte Prozesse umfassen Matching, Preisbestätigung, Settlement-Vorbereitung und weitere operative Verarbeitungsschritte.

Post-Trade-Prozesse und Reconciliation.

 

Nach der Ausführung entscheidet die Qualität der Nachbearbeitung über Stabilität, Transparenz und operative Belastbarkeit.

7orca integriert Trade Capture, Matching, Confirmation, Settlement und Reconciliation in einen strukturierten Post-Trade-Prozess.

Post-Trade-Prozesse

Trade Capture und Allocation

Geschäftsdaten werden den jeweiligen Mandaten und Portfolios zugeordnet und weiterverarbeitet.

Trade Matching

Transaktionen werden mit den relevanten Parteien und Systemen abgeglichen.

Trade Confirmation

Handelsbestätigungen werden generiert und an die relevanten Parteien übermittelt.

Settlement

Die Zahlungsabwicklung erfolgt auf Basis bestätigter Geschäfte und definierter Settlement-Prozesse.

Reconciliation

FX Positionen und Cashflows werden zwischen relevanten Parteien abgestimmt und kontrolliert.


Laufendes Management und Kontrahentensteuerung.

 

Institutionelle FX Execution endet nicht mit der Ausführung eines Trades. Entscheidend ist die laufende Steuerung von Liquidität, Kontrahenten, Ausführungsqualität und operativen Prozessen.

Laufendes Management

Liquiditätsmanagement

Die Liquiditätssteuerung berücksichtigt Funding-Strukturen, Bewertungslogik und potenzielle Cashflow-Anforderungen.

Cashflow-at-Risk

Cashflow-at-Risk-Betrachtungen unterstützen die Quantifizierung potenzieller Liquiditätsbedarfe.

Kontrahentenmanagement

7orca unterstützt bei Panel-Steuerung, Broker-Due-Diligence, Kreditmonitoring und laufender Bewertung der Ausführungsqualität.

Überwachung der Kontrahentenrisiken

Ratings und Credit Default Swaps können laufend beobachtet und in die Brokersteuerung einbezogen werden.

Panel-Steuerung und Optimierung

Der kontinuierliche Austausch mit Kontrahenten unterstützt die laufende Verbesserung von Marktzugang und Pricing-Strukturen.

Execution Oversight: Transparenz über jede Transaktion.

 

Execution Oversight verbindet Transaktionskostenanalyse, Audit Trail, Governance und Reporting zu einem integrierten Kontroll- und Transparenzrahmen.

Ziel ist eine nachvollziehbare und belastbare Bewertung der Ausführungsqualität.

Execution Oversight

Transaktionskostenanalyse

TCA-Auswertungen unterstützen die Analyse von Spreadkosten, Marktimpact und Ausführungsqualität.

Audit Trail

Die Transaktionshistorie kann entlang der gesamten Verarbeitungskette nachvollzogen werden.

Governance

Execution Oversight unterstützt die Einbindung der FX Execution in bestehende Kontroll- und Governance-Strukturen.

Reporting

Kundenindividuelle Datenlieferungen können ad hoc, täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen.

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